Sonntag, 12. Februar 2017

Die Zeit der Wettbewerbe hat begonnen

Im ersten Term eines neuen Schuljahres finden Wettbewerbe statt, sowohl im Sport,
wie auch in Gesang, Tanz, Gedichte vortragen und Theater spielen (hier Drama genannt).
Es muss sich  nicht um ein Drama handeln, es kann auch eine Komödie sein.
Unser Drehbuchautor und Regisseur Philip Kidelo bespricht mit der Schauspielgruppe
sein neues Stück, es heisst "Flowerbed". Der Titel ist bereits sehr schön, ich bin sicher
dass sie wieder Erfolg haben werden.
Die Champions im Handball fuhren vor 2 Tagen nach Shanzu, haben gekämpft
und wie üblich, gesiegt.
Die hübschen T Shirts, blau für Buben und pink für Mädchen, hat eine liebe
Besucherin gespendet. Diese passen ausgezeichnet zu den Trainingsanzügen,
werden heiss geliebt und gerne getragen. Teenager freuen sich doch immer,
wenn sie etwas Besonderes zum Anziehen haben.
Gestern bereitete ein langjähriger, lieber Freund den Kindern eine grosse Freude.
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Bob, bringt uns jedes Mal wenn er auf seinem Weg in die Taira Hills ist, viele Sachen
mit für die Schule, wie Übungshefte, Waschpulver, Reinigungsmittel, etc.
Dieses Mal kam er mit dem Entschluss die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen.
Die Liste für die Kinder für die wir Patenschaften suchen, ist lang. Ich ging sie mit ihm
durch. Als ich zu Abigeal kam, dem Waisenkind, das noch nie Schuhe oder Socken 
hatte, erzählte ich ihm, wie sie sich wehrte als wir versuchten ihr die Socken
wieder abzuziehen, welche zu gross für sie waren, um ihr kleinere anzuprobieren. 
Da entschloss er sich gleich der Patenonkel für dieses Mädchen zu sein.
Er hatte auch viele Äpfel gebracht, so konnten sich alle Kinder über etwas freuen. 
Sie sangenvoller Begeisterung für ihn.
Diese Grossmutter ist so rührend. Wir beschäftitgen ihren Enkel während der Ferien, damit 
er die Kosten für die Secondary School in Mwambiti mit dem Verdienst bezahlen konnte. 
Simon arbeitete wirklich sehr fleissig und kommt uns auch gerne besuchen.
Inzwischen war auch ihre Tochter gestorben und hat ihr die kleine Grace hinterlassen, 
Sie hat selber hat kaum genug um zu überleben.
So nahmen wir ihre Enkelin Grace auf in unserer Schule. Auch für sie suchen wir eine Patenschaft.
Die zahnlose Frau bedankte sich überschwenglich und brachte mir 3 Eier, 
Das war alles was sie besass.
Die Leute hier sind so dankbar dass es unsere Schule gibt, immer wieder sagen sie uns, wie sie
das schätzen. Die Kinder würden sonst als Strassenkinder enden.
Von den Behörden bekommen wir allerdings oft etwas schräge Befehle. So mussten wir
alle sign posts an der Strasse entfernen. 30 m entfernt von der Strasse dürfen wir sie
wieder anbringen, hiess es. Solche Anordnungen nehmen wir entgegen und warten
bis sie wieder geändert werden. 
Lebt man in diesem Land, weiss man schnell einmal, dass es nicht möglich ist, etwas für einen
Tag oder event zu planen. Es kommt immer etwas dazwischen, Gesetze kommen heraus
und werden dann wieder abgeändert. Man wird zu meetings gerufen, die dann nicht stattfinden.
All das ist Alltag und bringt uns oft zum Schmunzeln.
Traurig stimmt uns hingegen, dass viele Menschen verhungern. Die Dürre ist wirklich schlimm
und trifft natürlich wieder die Armen.

Durch den change over kann Wasser auch nachts gepumpt werden und an wolkingen Tagen.
Die elektrischen Leitungen sind nun auch verlegt, alles funktioniert perfekt.
Trotzdem ist es sicherer dass wir Sonne haben, als dass der Strom funktioniert.
Gerne würden wir allen Menschen helfen, leider ist uns das nicht möglich. Aber unsere Arbeiter, 
die aus den umliegenden Dörfern  kommen, dürfen Wasser mit nach Hause nehmen.
Für mehr reicht es leider nicht.
Freunde, die das Land auch seit Jahrzehnten kennen, fragen sich, was wohl aus
diesem ehemaligen Paradies einmal wird.
Wir können nur hoffen  dass sich alles wieder einmal zum Besseren verändert,
unsere Liebe zu Land und Leuten ist ungebrochen.

Die Ärmsten der Armen brauchen unsere Hilfe mehr denn jeh.

Samstag, 28. Januar 2017

Bald ist der erste Monat im Jahr 2017 vorbei

In beiden Schulen wurden Prüfungsbögen ausgefüllt, die Lehrkräfte sind noch am Korrigieren.
Und weiterhin wurde gebaut, gegraben und einiges beendet. Was noch arbeitsaufwenig ist, ist die Verlegung der Wasserleitungen in alle Richtungen.

Es ist nur eine Frage der Zeit und dann haben wir überall fliessendes Wasser.
Unser Doctor Fredrik Banda probiert das Sprinkler System aus, es funktioniert. Nun
müssen noch portable Vorrichtungen geschweisst werden, an denen die Dinger angebracht werden.
Schön zu sehen, wie in der Primarschule  die Kinder wieder anstehen, zum Hände waschen vor dem Essen. Besucherinnen sind immer wieder überrascht davon wie diszipliniert alle sind.
Im Kindergarten sind neue Kinder dazu gekommen, es werden aber fast täglich mehr.
Immer wieder werden uns Waisenkinder gebracht deren Eltern verschieden sind. Kann sein dass
es am Wetter liegt, oder auch daran dass die Leute nicht genug zu essen haben.
Sheila und Prudence geht es gut bei uns, sie haben aber gerade keine Lust auf Kindergarten
und verstecken sich im Schatten. Bitte verrate uns nicht, soll das wohl heissen.
DieTrainingsanzüge für die neuen Studenten in der Secondary sind eingetroffen. Dazu
passende T Shirts werden noch bedruckt. Für die Buben werden sie blau sein und
für die Mädchen pink.
Die gnadenlose Hitze hält unsere sportlichen junge Leute nicht vom Training ab. Dieses Jahr
wollen sie auch für die Secondary School die Trophy heimbringen in Handball.
Feuerbesammlungspunkt wurden in Primar und Sekundarschule angebracht,
wie auch Feuerlöscher in allen Räumlichkeiten.

Der neue Staff room direkt vor den Klassenzimmern wird rege benutzt. Es macht wirklich
Sinn dass wir diesen hier erbaut haben, wo sie die Kinder unter Kontrolle haben.
Nicht nur das, taucht eine Frage auf bei den Kindern, dann können sie sich jederzeit
an die Lehrer wenden.
Zusätzliche Häuser für Lehrkräfte entstanden, wie auch eine Toilette nur für Lehrer. Und der Buben Schlafraum wurde vergrössert. Ende des Jahres bekommen auch sie einen Schlaftrakt.
Und ich hoffte wieder einmal, nun sei es vorbei mit Bauen. Aber eine Toilette für die Kleinsten
wird nun verlangt, wenn's weiter nichts ist, dann bauen wir halt weiter.
Bevor unser wunderbarer DEO K. Machora seinen Platz räumen muss, machte er uns noch
ein sehr wertvolles Abschiedsgeschenk. Er kam uns mit dem neuen county director of education 
besuchen. Und es stellte sich heraus, dass dieser Mann ein guter, edler Mensch ist.
Er ist beeindruckt von dem was wir machen, seine erste Amtshandlung werde die
definitive Registrierung unserer Secondary School sein, versprach er.
Und gab mir gleich seine Telefonnummer, für den Fall dass irgendwelche "hungrigen"
Inspektoren auftauchen sollten um uns zu belästigen.

Das beweist wieder einmal, dass das Universum uns nicht im Stich lässt. Immer wenn es kritisch wird, zeigt sich eine Lösung. Wir danken dem Himmel und allen Helfern sowohl denen in der spirituellen Welt, wie auch denen auf Erden, die uns durch ihren Schutz und durch finanzielle Hilfe, begleiten.

All das Gute dass Ihr für unsere bedürftigen Kinder tut, 

wird mit Sicherheit auf Euch zurückkommen.

Samstag, 14. Januar 2017

Wasser, das kostbarste Gut in Afrika

Es ist heiss, sehr heiss sogar! Die Temperaturen sind um die 40 Grad, die Regenzeit kann man fast
nicht mehr als solche bezeichnen, gelegentlich hatten wir kurze Schauer und alles ist wieder dürr,
die Bäume verlieren ihre Blätter bereits wieder.
Unsere Freude über das kostbare Nass, das seit heute fliesst ist riesengross!

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Diese kleinen Videos möchte ich Euch nicht vorenthalten. Schaut man wie die Tanks
hochgehievt werden, sieht man dass wir hier immer noch alles so machen wie in alten Zeiten,
ohne Maschinen, mit starken Männern und viel Spass.

Die Tanks sind nun oben, alles ist angeschlossen und funktioniert

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Bevor das Wasser in die Tanks geleitet wurde, liessen wir es eine Zeitlang herunter laufen,
herrlich sauberes, köstliches Nass!!!!
Und unser Doktor erklärt mir stolz die Schalttafel
Es geht weiter mit der Anschaffung all der vorgeschriebenen Dinge, wie Festlegung
und Bezeichnung der Versammlungsplätze für den Fall das Feuer ausbricht.
Die Feuerlöscher treffen morgen ein für alle Räumlichkeiten und werden von
Fachkräften installiert und erklärt.

Und es geht weiter mit Bauen. Ein zusätzlicher Schlafraum für eine neue Lehrerin
entsteht und auch eine Toilette für die Lehrkräfte
Vor den Klassenzimmern der Primarschule entsteht ein Lehrerzimmer. Hier können
die Lehrkräfte ihre Schulstunden vorbereiten, Hefte korrigieren und sind stets vor Ort
für die kids. Es ist auch ein guter Platz um die Kinder unter 
Aufsicht zu haben.
Vor der Secondary School warten Lehrerin Pauline und einige Studenten/innen auf
den Beginn der Geburtstagsparty. 
Auch in der Primarschule wird heute das erste Mal im 2017 Geburtstag gefeiert und auch
hier warten Kinder geduldig auf den beliebten Kuchen.
Unsere lieben Besucherinnen Astrid und Martina haben fleissig gefilmt, für beide
sind die Ferien bei uns zu Ende und sie werden sicher Fotos und Videos veröffentlichen.
Dieses Jahr konnten wir uns fast nicht wehren, so viele Leute wollten ihre Kinder in unsere Schule
bringen, aber wenn die Schlafräume voll sind und auch die Klassenzimmer,
ist es uns einfach nicht möglich stets mehr neue Kinder aufzunehmen.
Natürlich gibt es Härtefälle und in da können wir unser Herz nicht verschliessen.
Dieser Grossvater war plötzlich verantwortlich für diese beiden Kinder. Der Vater war
schon vor einiger Zeit verstorben, die Mutter vor wenigen Tagen. Er selber hat gerade 
genug um selber zu überleben.
Natürlich hat er keine Ahnung wann die Kinder geboren wurden, wir hoffen dass wir trotzdem
Paten oder Patinnen finden für die beiden.
Da einige Patenschaften gekündet oder nicht mehr eingelöst wurden, andere Kinder
nicht zurückkamen, werden wir demnächst eine neue Liste veröffentlichen.
Und hoffen Ersatzpaten oder neue Paten oder Patinnen davon überzeugen zu können,
dass eine Patenschaft bei www.kenyanchildrenhelp.ch Freude bereitet.
Der Schul Alltag hat uns wieder, es ist so schön wieder überall fröhliche, glückliche
Kinder zu sehen und ihr Lachen zu hören.
Wir freuen uns auf ein erfolgreiches, gutes Schuljahr und danken sowohl der 
Udo Lindenberg Stiftung, wie auch der "Water is right foundation" 
von ganzem Herzen für das kostbare Nass.
Aber auch allen anderen die uns mit Patenschaften oder Spenden unterstützen danken
wir sehr herzlich für die Treue und Unterstützung während all der Jahre!




Dienstag, 10. Januar 2017

Happy New Year 2017

Von ganzem Herzen wünschen wir all unseren Freunden, Gönnern, Helfern und uns
wohlgesinnten Menschen ein rundum glückliches Neues Jahr 💗💗

Obwohl dieses Jahr keine Zeit blieb um wie üblich unter dem Sternenhimmel Afrikas
zu feiern, sassen wir doch kurz mit allen zusammen, dankten für ihren Einsatz,
genossen ein Pilau Gericht, den berühmten Kuchen und vor allem die Kleinen freuten sich.
Heute morgen war der Himmel noch wolkenverhangen, trotzdem merkt man dass sich unsere
Voi White House Secondary School nun sehen lassen kann. 
Nun heisst es nicht mehr "still under construction". Alle Klassenzimmer wurden fertig
verputzt und eingerichtet, aber auch 4 zusätzliche Lehrer wurden in die Familie integriert.
Der Name "New White House Academy" konnte nicht registriert werden. Da wir flexibel sind, akzeptieren wir den vorgeschlagenen Namen.

Ein ehemaliger Arbeitskollege und Freund kam um uns während 5 Wochen zu helfen in der von ihm neu erstellten Tischlerei und auch bei den Reparaturen. Er wollte doch tatsächlich unserem "Professor" Stanley beibringen Schrauben hineinzuschrauben und nicht einfach mit dem Hammer hinein zu schlagen. Als er schier verzweifelte, erklärte ich ihm "Du kannst einen alten Hund nicht sitzen lernen" und alle mussten lachen.
Obwohl oft Tag und Nacht gearbeitet wurde, war die Stimmung stets genial, mit Lachen und Singen fühlt sich das Leben doch besser an.

Das Gebäude für die Mädchen Schlafräume ist fertigt, die Nasszonen mit Fliesen verlegt,
das Wasser kann in den nächsten Tagen angeschlossen werden.
Anscheinend wurde zu viel Werbung betrieben für den Bau für die Mädchen und so mussten 
wir mit Schrecken feststellen, dass bis jetzt nur 1 Junge zurück kam um in unserer diesjährigen Form 1, weiter bei uns in die Schule zu gehen.
In Kenya gibt es kaum gemischte Secondary Schools, vielleicht nahmen manche Leute an, 
wir seien jetzt eine reine Mädchen Schule. Gerüchte verbreiten sich wie Buschfeuer.

Für die Schüler und Schülerinnen der diesjährigen Form 2 konnten wir noch letztes Jahr,
Dank Eurer Spenden die notwendigen Bücher für dieses Jahr kaufen.
Ihr seid schlichtweg grossartig, Eure Hilfe ist sehr wertvoll für uns, wir schätzen diese sehr und
es ermöglicht uns, weiterzumachen mit unserer Schule für die vom Leben benachteiligten Kinder.
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Das Wasser gefunden wurde, konnten wir ja schon berichten, was noch fehlte, war die Pumpe.
Um aus 130 m Tiefe Wasser zu pumpen, braucht es eine starke Pumpe.
Glücklicherweise wurde uns eine Solarpumpe bewilligt, denn täglich gibt es Stromausfälle.
Und diese Stromausfälle verzögerten auch den Bau des Gerüstes für die Solarpanel.
Diese müssen zusammengeschweisst werden, die letzten 3 Tage waren wir die meiste Zeit
wieder ohne Strom.
Die Sonne heizt uns inzwischen wieder gewaltig ein, Solar ist die einzig zuverlässige Lösung.
Der Udo Lindenberg Stiftung, und der "Water is right" foundation,
können wir nicht genug danken dafür, dass sie uns das kostbare Nass bescheren.
Sehr tiefe Gräben für die Wasserleitungen warten darauf dass die Wasserleitungen verlegt werden.
Die letzten 2 Monate vergingen unglaublich schnell, Ihr alle habt uns grossartig geholfen
und damit bewiesen, dass Ihr ein Herz für die Kinder in Afrika habt.
Unser Verein www.kenyanchildrenhelp.ch fing ganz klein an, wir hatten keine 
Vorstellung davon wie rasch wir wachsen würden.

Ihr alle habt dazu beigetragen, dass wir inzwischen so vielen Kindern helfen können, damit sie früher oder später sich und ihren Familien selber helfen können. Nochmals vielen herzlichen Dank, thank you so much, asanteni sana💗






Samstag, 24. Dezember 2016

Merry Christmas 2016, love and peace for all people and animals

Dieses Jahr wurde so viel gearbeit und auch sehr viel erreicht. Die Familien der Angestellten
wurden eingeladen Weihnachten mit uns zu verbringen, es soll schliesslich ein
Fest der Familie sein und Liebe und Verbundenheit füreinander zeigen.
Gerne hätte ich wieder einmal Weihnachten mit meiner Familie in der Schweiz verbracht,
die Zeit liess es nicht zu, aber in Gedanken bin ich stets mit ihnen verbunden, meine Liebe für sie
ist ungebrochen, sie sind stets in meinem Herzen und meinen Gedanken.


Aber nicht nur die Kinder freuten sich, auch unser DEO Kennedy Machora
mit Freunden der University, liessen es sich nicht nehmen mit uns das Fest der Liebe zu feiern.
James freute sich über meine Lobesrede, er ist derjenige der mit seinem Team,
unseren Angestellten und Lehrern, unermüdlich daran arbeitet, damit restlos 
alle Bauarbeiten abgeschlossen sind bis zu Schulbeginn.
Wir waren eine richtig grosse Familie, die dieses Jahr zusammen gefeiert hat,
die Kleinen wie auch die Mütter hatten sichtlich Freude
Für uns ist es kaum vorstellbar, dass unser lieber Machora wohl das letzte Mal
mit uns Weihnachten feiern kann. Er zeigt sich stolz darüber, was wir alles erreicht haben.
Es freut ihn auch, dass wir stets alle Arbeiten und Angestellten mit einbeziehen. Das sei
schön, aber auch eher ungewöhnlich in Kenya. Es gibt so viele reiche Menschen hier,
die nicht einmal daran denken den Angestellten schöne Weihnachten zu wünschen.
Natürlich weiss ich das und wie schon des Öfteren betont, wünsche ich mir, dass das
was wir hier vorleben von unseren Kindern hinausgetragen wird ins Leben.
So sah unser dekorierter Garten aus bevor die Nacht hereinbach. Alle Stühle
waren besetzt während der Feier und zusammen sangen wir alle

We wish you a Merry Christmas

Die Arbeit am Wasserturm Haus war bis am Abend voll im Gang

Wie auch die Arbeiten am Schlaftrakt der Mädchen. James liess es sich nicht nehmen 
noch die letzten Öffnungen im Dach zu decken. Cool, die Kerle brauchen nicht einmal eine Leiter.
Der Schlaftrakt wurde nun wesentlich grösser und natürlich auch teurer, als
ursprünglich beabsichtigt. Uns war bewusst, dass die finanziellen Mittel nicht reichen
um auch für die Buben einen Schlaftrakt zu bauen. Das mussten wir auf nächstes Jahr verschieben.
Daher wurde so gross gebaut, damit das Gebäude ausreichen wird für alle Mädchen der 
Voi Secondary School🙋🙋🙋
Dafür wurde in der gleichen Zeit ein weiteres Klassenzimmer fertig erstellt, verputzt, mit
Schultafel versehen und die Pulte werden auch rechtzeitig fertig sein.
Lehrerinterviews fanden statt und zusätzliche Lehrkräfte gefunden. Auch die Bücher 
für die Form 2 unserer Secondary School sind eingetroffen.

Allen die so fleissig gespendet und mitgeholfen haben, danken wir von Herzen, Ihr ward so grossartig. Ohne Eure Unterstützung hätten wir das nie erreicht. Ihr habt bewiesen, wie gross Euer Herz und Eure Liebe zu den Kindern und Mitmenschen ist. Möge diese Liebe hinausgetragen werden in die ganze Welt und mithelfen, dass endlich Frieden herrscht und alle Menschen und Tiere ein Leben ohne Angst und Hunger führen können.💖💖💖

Herzlichen Dank, thank you so much, asanteni sana! Merry Christmas to you🎄🎄